Thursday, February 10th, 2011

Uptime Monitoring

Überall liest man im Internet “garantierte 99.99% Verfügbarkeit” und ähnliches. Doch was heisst das eigentlich konkret in Minuten?

Uptime Umgangssprachlich Downtime pro Jahr Downtime pro Monat
99% two 9’s 87h 36m 7h 18m
99.9% three 9’s 8h 45m 36s 43m 48s
99.99% four 9’s 52m 33.6s 4m 23s
99.999% five 9’s 5m 15.36s 26.28s
99.9999% six 9’s 31.68s 2.64s

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Thursday, January 27th, 2011

PSP 2 ist angekündigt

Soeben hat Sony in Tokyo auf einer Pressekonferenz die PSP 2 angekündigt.

Die Specs:
– 5” OLED Display, 960×544
– 3G, Wifi, GPS, elektronischer Kompass
– Endlich 2 Analogsticks
– Kamera hinten und Kamera vorne
– Bildschirm ist zugleich auch Touchscreen, ganz iPhone-Like
– Auf der Rückseite noch ein weiteres Touchpad
– Bewegungssensoren, vergleichbar wie im 6-Axis-Controller der PS3
– Gyroskop
– Keine UMDs mehr sondern SD-Card-ähnliche Flashcards
– Release um Weihnachten 2011 herum


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Tuesday, November 30th, 2010

Meins: Nissan Micra 1.4 16V Tekna

Das erste eigene Auto, heute ist es Tatsache geworden. Wie man dem Posttitel entnehmen kann, fiel die Wahl auf eine Limousine, einen Nissan Micra.

  • 102’000km
  • Hubraum: 1386ccm
  • Erstinverkehrssetzung: Juni 2004
  • 88 PS / 65 kW
  • Handschaltung
  • Vorderradantrieb
  • 154g/km CO2-Emissionen
  • Leergewicht: 1100kg
  • Gesamtgewicht: 1475kg
  • Türen: 5
  • Farbe: Anthrazit
  • 8-fach bereift



Wenn alles rund läuft, kann ich meine Kutsche schon Ende dieser Woche abholen, ansonsten im Laufe der nächsten Woche.

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Thursday, November 11th, 2010

Taifun vs. Kinect

Folgendes Mail erreichte mich gestern:
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Guten Tag Daniel Hafner

Kleines Update zur Kinect-Liefersituation: Wie Sie vielleicht bereits bemerkt haben, sind die Kinect Sensoren bereits zum Start ausverkauft und ihre Bestellung derzeit auf den Status “wird nachgeliefert” gesetzt.

Microsoft hat einen Grossteil der Kinect Sensoren per Schiff nach Europa verfrachten lassen. Aufgrund eines Taifuns in Asien musste das Schiff einen Umweg fahren, wodurch die Waren etwa 7 bis 10 Tage verspätet eintreffen werden. Um den Launch-Termin in Europa nicht komplett verschieben zu müssen, hat Microsoft einen Teil der Sensoren per Luftfracht importiert. Allerdings reichen diese Mengen nicht annähernd aus, um die Vorbestellungen abzudecken. Konkret haben wir nur rund 10% der vorbestellten Ware erhalten. Leider scheint das Lieferproblem ganz Europa zu betreffen, so dass wir auch keine Möglichkeit haben, die Kinect Sensoren aus anderer Quelle zu beziehen.

Gemäss dem Schweizer Distributor wird die Lieferung voraussichtlich Ende nächster Woche in Europa eintreffen. Ab diesem Datum sollten wir dann vollumfänglich liefern können. Falls Sie dennoch lieber versuchen möchten, den Sensor anderweitig zu beziehen, können Sie die Bestellung natürlich jederzeit annullieren – entweder mittels Rückantwort auf diese Email oder in der myWoG-Bestellverwaltung auf unserer Webseite.

Freundliche Grüsse

Ihr World of Games-Team

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Geduld ist also angesagt, denn ich scheine nicht zu den glücklichen 10% gehört zu haben, die ein Gerät erhalten haben.
Ab sofort hasse ich Taifune 😉

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Thursday, November 11th, 2010

Geforce GTX-580: Aufgebohrte 480

Gestern hat Nvidia seine neue Grafikkartengeneration, die 500er-Serie, vorgestellt. Die schnellste Single-GPU-Karte hört auf den Namen GTX-580 und ist rund 20% schneller als der direkte Vorgänger (GTX-480). Der Grafikchip GF110 basiert zwar immer noch auf der Fermi-Architektur, ist aber im Gegensatz zum 480er-Herz eine GPU im Vollausbau.

Ein paar technische Daten im Direktvergleich mit der 480:

Was GTX-480 GTX-580
CUDA Cores 480 520
Grafik-Takt (MHz) 700 772
Prozessor-Takt (MHz) 1401 1544
Textur-Füllrate (Mrd.Pixel/sek.) 42 49.2
Speicher-Takt (MHz) 1848 2004
Speicher 1536 MB GDDR3 1536 MB GDDR3
Speicherschnittstelle 384-bit 384-bit
Speicher-Bandbreite (GB/sek.) 177.4 192.4
Länge 267mm (10.5”) 267mm (10.5”)
Breite 111mm (4.376”) 111mm (4.376”)
Max. Temperatur 105°C 97°C
Min. Watt 600 600

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Tuesday, November 2nd, 2010

Alienware M11x – portable Gaming

Endlich habe ich einen würdigen Nachfolger für meinen kleinen EEEPC 1000H: Das Alienware M11x. Das 11” grosse Gerät hat für seine Grösse brachiale Grafikpower und bleibt dennoch ultraportabel, da es auf die Nvidia Optimus Technologie (seemless Switching zwischen Intel und Nvidia Graka) setzt. Der Preis ist im Moment das einzige Hinderniss: Bei digitec ist der M11x für 1349.- zu bekommen. Wer bei Dell direkt dasselbe Setup zusammenstellt, kommt auf 1625.- xD Finanzielle Priorität hat im Moment doch einfach das Auto 😉

Im Folgenden eine kleine Gegenüberstellung des 1000H und M11x.

Alienware M11x Alienware M11x Alienware M11x

Was Asus EEEPC 1000H Alienware M11x
CPU 1.6 GHz Intel Atom Intel Core i5 520UM (1.06 – 1.86GHz)
RAM DDR2 2GB (selber aufgerüstet) DDR3-800 2x2GB
Display 1024×600, 10.2”, entspiegelt 1366×768, 11.6”, Glare Type
GPU Intel GMA 950 Nvidia Geforce GT335M, 1GB dediziert
Optical Drive keines keines
Netzwerk Ethernet 100Mbit, WLAN 802.11abgn Ethernet 100Mbit, WLAN 802.11bgn
Sound 2.0, Stereo Speakers 5.1, Stereo Speakers
Harddisk SSD 64GB (selber aufgerüstet) 500GB, 7200RPM
Anschlüsse Ethernet, Kopfhörer, Mikrofon, VGA, 3x USB Ethernet, 2x Kopfhörer, Mikrofon, DisplayPort, HDMI, 3x USB, FireWire
Abmessungen LxBxH 225x170x20mm 286x233x33mm
Gewicht 1.45 kg 1.99 kg

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Wednesday, September 29th, 2010

iMovie fürs iPhone 4: Mehr Schein als Sein

Wer iMovie hört, denkt sofort an die Filmbearbeitungssoftware für den Mac. Doch Apple hat sein Spielzeug auf das iPhone portiert.

Zum Ausprobieren filmte ich einigen Krempel rund um meinem Computer und erstellte mit der Themenfunktion ein 1-minütiges Filmchen. Als Exportformat wählte ich HD (720p).
Pro:
– Schlichte, einfache Bedienung
– Themen
– Verwaltung mehrerer Projekte gleichzeitig
– Exportfunktion bis HD-Auflösung

Kontra:
– Nur ein Musikstück über den ganzen Film möglich?!
– Nur ein Übergang (überblenden) zwischen den Elementen

Fazit:
Es ist zwar gut gemeint von Apple, dass man seine Videos nun auch unterwegs schneiden und bearbeiten kann. Leider hat man das Potenzial nicht voll genutzt, der Funktionsumfang ist marginal und beschränkt sich auf das Nötigste. Für Fr. 5.50 darf man wirklich mehr erwarten.

Und das kam dabei raus:

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Tuesday, September 28th, 2010

EEEPC 1000H: Windows 7 und 1024×768

Wer auf seinem kleinen EEEPC 1000H Windows 7 installiert hat, muss mit der exotischen Auflösung von 1024×600 auskommen. Einige Programme und Spiele, die mindestens 1024×768 vorraussetzen, verweigern des Start, ein Bespiel ist FIFA Manager 10. Mit der folgenden Anleitung kann aber der von Windows XP gewohnte “compressed mode” aktiviert werden. Nebst 800×600 und 1024×600 stehen nacher auch 1024×768 und 1152×864 zur Verfügung.

1. Aktuellsten Intel-Grafiktreiber herunterladen und installieren. Geht am einfachsten via Windows Update. Wird dort kein solches Update gemeldet, ist der aktuellste Treiber bereits installiert.
2. Unbedingt Neustart durchführen
3. Windowstaste + R oder Start-Ausführen -> regedit
4. Ctrl+F und nach “Display1_DownScalingSupported” (ohne Anführungszeichen) suchen
5. Bei jedem Treffer den Wert von 0 auf 1 ändern
6. F3 drücken und für jeden Fund Schritt 5 wiederholen bis die Meldung erscheint, die Suche ist abgeschlossen. Es sind ca. 6-8 Treffer.
7. Neustart durchführen
8. Jetzt sollten unter Desktop -> Rechtsklick -> Bildschirmauflösung die zwei zusätzlichen Auflösungen zur Verfügung stehen.

Da der Display nativ nur 1024×600 Pixel dargestellen kann, wird durch die höhere Auflösung das Bild leicht unscharf. Bei 1152×864 nimmt der Effekt stark zu, was das Arbeiten etwas mühsam macht.

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Friday, September 24th, 2010

3D Vision: Wie im Kino

Nvidia 3D Vision Obwohl die Technik eigentlich nicht neu ist, definiert es Gaming am PC neu. Der Nachteil der verfälschten Farben beim anaglyphen Verfahren ist endlich verschwunden.
Installation
Die Installation ging fast ohne Probleme. Auspacken, USB-Infrarotsender einstecken, Brille einschalten. 3D-Inhalte laden. Ist der aktuellste Nvidia-Treiber auf dem Rechenknecht, muss keine weitere Software installiert werden. Beim Set liegen 2 USB-zu-miniUSB-Kabel dabei: 1x 3m und 1x 2m. Eines von beiden

verbindet den PC mit dem USB-Sender, welcher automatisch als “NVIDIA Stereoscopic 3D USB controller” im Gerätemanager erkannt werden sollte. Ausser dass das Einrichtungssetup im Nvidia Controlpanel dauernd meinte, der USB-Treiber für den Sender sei nicht installiert (WTF??), gab es keine nennenswerte Zwischenfälle. Ich umging das Problem, indem ich das Setup gar nicht startete, sondern lediglich 3D Vision einschaltete, ohne Funktionsprüfung. Die war aber auch gar nicht nötig, denn es funktionierte beim anschliessenden Testfilm einwandfrei.
Verarbeitung
Der Infrarot-Sender in Pyramidenform mit den 4 kleinen Gummifüsschen gesellt sich unauffällig zum restlichen Chaos auf dem Tisch und überlebt auch mal einen Sturz von diesem. Auf der Vorderseite ist ein kleines, grün beleuchtetes Nvidia-Logo, welches gleichzeitig als Ein-Aus-Schalter für die 3D-Funktion während dem Spielen dient. Ist der 3D-Modus aktiv, leuchtet das Logo deutlich heller. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines Rad, mit welchem der Tiefeneffekt geregelt werden kann. Natürlich ist dieser bei mir immer auf Maximum. 😉 Neben dem USB-Anschluss findet man noch eine Buchse, welche mit “3D SYNC IN” beschriftet ist. Ich bin mir nicht sicher aber damit kann man das 3D Vision Kit auch mit einem “herkömmlichen” 3D-TV benutzen…?!

Die Brille ist komplett aus Plastik und macht nicht so den stabilen Eindruck. Fast jedes Mal, wenn man sie in die Hand nimmt, knarzt es irgendwo. Der Infrarot-Empfänger ist jedoch fast untödlich: Selbt wenn der Sender hinter dem Träger steht, funktionierte das Shuttern noch einwandfrei. Der Akku wird am miniUSB-Anschluss geladen und soll laut Anleitung 40 Stunden halten. Wird die Brille mal nicht gebraucht, kann man sie mit einem Nvidia-grünen Tuch von den Fingerabdrücken befreien und in einem schwarzen Säckchen verstauen.

Spielerlebnis
Man kann es eigentlich fast nicht beschreiben, wie ein Spiel in 3D am Bildschirm aussieht. Am ehesten lässt es sich so erklären, dass alles, was hinter oder “im” Bildschirm passiert effektiv in die Tiefe geht. Die Augen müssen sich nicht nur auf den Bildschirm fokussieren, sondern auch auf weiter entfernte Objekte. Wo es beim anaglyphen Verfahren (rot-cyan) einen Moment brauchte, bis das Gehirn sich an die neuen Informationen gewöhnt und das 3D-Bild zusammengesetzt hat, geht es bei der Shutterbrille in der Regel sofort. Vielleicht liegt es auch daran, dass mein Gehirn schon etwas darauf “trainiert” ist. 😉
Objekte, die “aus dem Bildschirm” auf den Spieler zu kommen, habe ich bei den Spielen, die ich ausprobiert habe, leider noch nicht erlebt. Bei geeignetem Filmmaterial und Software-Player kommt dieser Effekt aber sehr wohl vor. Die Umschaltung von 2D zu 3D und umgekehrt während dem Spielen dauert weniger als eine Sekunde.

Fazit
Wen die finanzielle Hürde nicht abschreckt (3D Vision und 120Hz Monitor/Beamer), kann unbeschwert zugreifen. Schade ist, dass Zusatzbrillen auch nicht sehr günstig sind (ca. 120.-).
Das 3D-Gefühl ist aber wie im Kino. Die Spiele, die ich ausprobiert habe (UT3, SWAT 4, Unigine Heaven Benchmark 2.1) werden inklusive Fadenkreuz wunderbar in 3D dargestellt. Leider sind nicht alle heute erhältlichen Games perfekt in 3D spielbar, ältere leider gar nicht. Doch das ändert sich in Zukunft hoffentlich, wenn die Entwickler in ihre neuen Games die 3D-Funktion implementieren.

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Tuesday, September 21st, 2010

“Geld muss weg”-Aktion

iPhone 4
Nach nun über 7 Wochen warten, ist es bald soweit. Laut Auskunft vom Swisscom Shop stehe ich im Moment ganz zuoberst auf der Reservationsliste. Das heisst, bei der nächsten Lieferung erhalte ich mein Gerät. *freu*
Acer H5360
Schon lange liebäugelte ich mit der Anschaffung eines Beamers. Da ich auch in den Bann der 3D-Technologie gezogen wurde, konnte ich so gleich zwei Wünsche erfüllen: Ein HD-Ready-Beamer mit Nvidia 3D Vision-Unterstützung. Da es bei meinem Händler des Vertrauens noch keine 26”-TFTs mit 3D-Support gibt, entschied ich mich für diese Variante. Dazu habe ich gleich auch noch das Nvidia 3D Vision Kit mit einer Brille bestellt. Fertig mit dem “billigen” Rot-Cyan-3D 😉
Mushkin Callisto Deluxe 60GB
Endlich wagte ich auch den Schritt in die SSD-Welt. Für einen eeepc 1000H bestellte ich eine 60GB SSD, um dem kleinen Reisebegleiter ein wenig mehr Speed einzuhauchen. Warum gerade die Callisto? Im Vergleich mit anderen Platten in Sachen Lese-/Schreibgeschwindigkeit, Kapazität und Preis hatte die Mushkin-Platte das beste Verhältnis. Alles, was ich bisher über SSDs und den Performancezuwachs gelesen habe, hat mich überzeugt eine solche Anschaffung zu tätigen.

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