Archive for September, 2010

Wednesday, September 29th, 2010

iMovie fürs iPhone 4: Mehr Schein als Sein

Wer iMovie hört, denkt sofort an die Filmbearbeitungssoftware für den Mac. Doch Apple hat sein Spielzeug auf das iPhone portiert.

Zum Ausprobieren filmte ich einigen Krempel rund um meinem Computer und erstellte mit der Themenfunktion ein 1-minütiges Filmchen. Als Exportformat wählte ich HD (720p).
Pro:
- Schlichte, einfache Bedienung
- Themen
- Verwaltung mehrerer Projekte gleichzeitig
- Exportfunktion bis HD-Auflösung

Kontra:
- Nur ein Musikstück über den ganzen Film möglich?!
- Nur ein Übergang (überblenden) zwischen den Elementen

Fazit:
Es ist zwar gut gemeint von Apple, dass man seine Videos nun auch unterwegs schneiden und bearbeiten kann. Leider hat man das Potenzial nicht voll genutzt, der Funktionsumfang ist marginal und beschränkt sich auf das Nötigste. Für Fr. 5.50 darf man wirklich mehr erwarten.

Und das kam dabei raus:

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Tuesday, September 28th, 2010

EEEPC 1000H: Windows 7 und 1024×768

Wer auf seinem kleinen EEEPC 1000H Windows 7 installiert hat, muss mit der exotischen Auflösung von 1024×600 auskommen. Einige Programme und Spiele, die mindestens 1024×768 vorraussetzen, verweigern des Start, ein Bespiel ist FIFA Manager 10. Mit der folgenden Anleitung kann aber der von Windows XP gewohnte “compressed mode” aktiviert werden. Nebst 800×600 und 1024×600 stehen nacher auch 1024×768 und 1152×864 zur Verfügung.

1. Aktuellsten Intel-Grafiktreiber herunterladen und installieren. Geht am einfachsten via Windows Update. Wird dort kein solches Update gemeldet, ist der aktuellste Treiber bereits installiert.
2. Unbedingt Neustart durchführen
3. Windowstaste + R oder Start-Ausführen -> regedit
4. Ctrl+F und nach “Display1_DownScalingSupported” (ohne Anführungszeichen) suchen
5. Bei jedem Treffer den Wert von 0 auf 1 ändern
6. F3 drücken und für jeden Fund Schritt 5 wiederholen bis die Meldung erscheint, die Suche ist abgeschlossen. Es sind ca. 6-8 Treffer.
7. Neustart durchführen
8. Jetzt sollten unter Desktop -> Rechtsklick -> Bildschirmauflösung die zwei zusätzlichen Auflösungen zur Verfügung stehen.

Da der Display nativ nur 1024×600 Pixel dargestellen kann, wird durch die höhere Auflösung das Bild leicht unscharf. Bei 1152×864 nimmt der Effekt stark zu, was das Arbeiten etwas mühsam macht.

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Friday, September 24th, 2010

3D Vision: Wie im Kino

Nvidia 3D Vision Obwohl die Technik eigentlich nicht neu ist, definiert es Gaming am PC neu. Der Nachteil der verfälschten Farben beim anaglyphen Verfahren ist endlich verschwunden.

Installation
Die Installation ging fast ohne Probleme. Auspacken, USB-Infrarotsender einstecken, Brille einschalten. 3D-Inhalte laden. Ist der aktuellste Nvidia-Treiber auf dem Rechenknecht, muss keine weitere Software installiert werden. Beim Set liegen 2 USB-zu-miniUSB-Kabel dabei: 1x 3m und 1x 2m. Eines von beiden

verbindet den PC mit dem USB-Sender, welcher automatisch als “NVIDIA Stereoscopic 3D USB controller” im Gerätemanager erkannt werden sollte. Ausser dass das Einrichtungssetup im Nvidia Controlpanel dauernd meinte, der USB-Treiber für den Sender sei nicht installiert (WTF??), gab es keine nennenswerte Zwischenfälle. Ich umging das Problem, indem ich das Setup gar nicht startete, sondern lediglich 3D Vision einschaltete, ohne Funktionsprüfung. Die war aber auch gar nicht nötig, denn es funktionierte beim anschliessenden Testfilm einwandfrei.

Verarbeitung
Der Infrarot-Sender in Pyramidenform mit den 4 kleinen Gummifüsschen gesellt sich unauffällig zum restlichen Chaos auf dem Tisch und überlebt auch mal einen Sturz von diesem. Auf der Vorderseite ist ein kleines, grün beleuchtetes Nvidia-Logo, welches gleichzeitig als Ein-Aus-Schalter für die 3D-Funktion während dem Spielen dient. Ist der 3D-Modus aktiv, leuchtet das Logo deutlich heller. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines Rad, mit welchem der Tiefeneffekt geregelt werden kann. Natürlich ist dieser bei mir immer auf Maximum. ;-) Neben dem USB-Anschluss findet man noch eine Buchse, welche mit “3D SYNC IN” beschriftet ist. Ich bin mir nicht sicher aber damit kann man das 3D Vision Kit auch mit einem “herkömmlichen” 3D-TV benutzen…?!

Die Brille ist komplett aus Plastik und macht nicht so den stabilen Eindruck. Fast jedes Mal, wenn man sie in die Hand nimmt, knarzt es irgendwo. Der Infrarot-Empfänger ist jedoch fast untödlich: Selbt wenn der Sender hinter dem Träger steht, funktionierte das Shuttern noch einwandfrei. Der Akku wird am miniUSB-Anschluss geladen und soll laut Anleitung 40 Stunden halten. Wird die Brille mal nicht gebraucht, kann man sie mit einem Nvidia-grünen Tuch von den Fingerabdrücken befreien und in einem schwarzen Säckchen verstauen.

Spielerlebnis
Man kann es eigentlich fast nicht beschreiben, wie ein Spiel in 3D am Bildschirm aussieht. Am ehesten lässt es sich so erklären, dass alles, was hinter oder “im” Bildschirm passiert effektiv in die Tiefe geht. Die Augen müssen sich nicht nur auf den Bildschirm fokussieren, sondern auch auf weiter entfernte Objekte. Wo es beim anaglyphen Verfahren (rot-cyan) einen Moment brauchte, bis das Gehirn sich an die neuen Informationen gewöhnt und das 3D-Bild zusammengesetzt hat, geht es bei der Shutterbrille in der Regel sofort. Vielleicht liegt es auch daran, dass mein Gehirn schon etwas darauf “trainiert” ist. ;-)
Objekte, die “aus dem Bildschirm” auf den Spieler zu kommen, habe ich bei den Spielen, die ich ausprobiert habe, leider noch nicht erlebt. Bei geeignetem Filmmaterial und Software-Player kommt dieser Effekt aber sehr wohl vor. Die Umschaltung von 2D zu 3D und umgekehrt während dem Spielen dauert weniger als eine Sekunde.

Fazit
Wen die finanzielle Hürde nicht abschreckt (3D Vision und 120Hz Monitor/Beamer), kann unbeschwert zugreifen. Schade ist, dass Zusatzbrillen auch nicht sehr günstig sind (ca. 120.-).
Das 3D-Gefühl ist aber wie im Kino. Die Spiele, die ich ausprobiert habe (UT3, SWAT 4, Unigine Heaven Benchmark 2.1) werden inklusive Fadenkreuz wunderbar in 3D dargestellt. Leider sind nicht alle heute erhältlichen Games perfekt in 3D spielbar, ältere leider gar nicht. Doch das ändert sich in Zukunft hoffentlich, wenn die Entwickler in ihre neuen Games die 3D-Funktion implementieren.

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Tuesday, September 21st, 2010

“Geld muss weg”-Aktion

iPhone 4
Nach nun über 7 Wochen warten, ist es bald soweit. Laut Auskunft vom Swisscom Shop stehe ich im Moment ganz zuoberst auf der Reservationsliste. Das heisst, bei der nächsten Lieferung erhalte ich mein Gerät. *freu*
Acer H5360
Schon lange liebäugelte ich mit der Anschaffung eines Beamers. Da ich auch in den Bann der 3D-Technologie gezogen wurde, konnte ich so gleich zwei Wünsche erfüllen: Ein HD-Ready-Beamer mit Nvidia 3D Vision-Unterstützung. Da es bei meinem Händler des Vertrauens noch keine 26”-TFTs mit 3D-Support gibt, entschied ich mich für diese Variante. Dazu habe ich gleich auch noch das Nvidia 3D Vision Kit mit einer Brille bestellt. Fertig mit dem “billigen” Rot-Cyan-3D ;-)
Mushkin Callisto Deluxe 60GB
Endlich wagte ich auch den Schritt in die SSD-Welt. Für einen eeepc 1000H bestellte ich eine 60GB SSD, um dem kleinen Reisebegleiter ein wenig mehr Speed einzuhauchen. Warum gerade die Callisto? Im Vergleich mit anderen Platten in Sachen Lese-/Schreibgeschwindigkeit, Kapazität und Preis hatte die Mushkin-Platte das beste Verhältnis. Alles, was ich bisher über SSDs und den Performancezuwachs gelesen habe, hat mich überzeugt eine solche Anschaffung zu tätigen.

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Tuesday, September 14th, 2010

Do-it-yourself: Yagi-Antenne für WLAN

Da unser WLAN-Router im Keller und ein Computer zwei Stockwerke weiter oben und auf der Seite des Hauses steht, ist der dortige WLAN-Empfang mehr schlecht als recht. Lediglich rund 1.8 Mbit Datendurchsatz liegt drin, manchmal bricht die Verbindung ganz ab. Eine Richtantenne soll das Signal in diesem Zimmer verstärken.

Jeder hat bestimmt schon eine Yagi-Antenne gesehen:
Yagi-Antenne.
Eine solche Antenne besteht aus einem Dipol, einem Reflektor hinter dem Dipol und mehrere Direktoren. Weitere Information über die Yagi-Antenne findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Yagi-Antenne.

Mit der folgenden Anleitung kann man sich selber eine Yagi-Richtantenne für den heimischen WLAN-Router bauen.
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Monday, September 6th, 2010

Guitar Hero 3 mit Drums

Wer Guitar Hero 3 kennt, weiss zwei Fakten: Through The Fire And Flames auf Expert ist nahezu unmöglich zu spielen und Guitar Hero 3 unterstützt kein Drumkit.
Im folgenden Video werden gleiche beide Fakten widerlegt. Der Typ in Video hat sich selber eine Guitar Hero-Guitar in Form eines Schlagzeugs gebastelt und spielt tatsächlich TTFAF auf Expert durch.

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Saturday, September 4th, 2010

Empty Space

Aus purer Langeweile in rund 4 Stunden entstanden
Länge: 3:42
BPM: 125
Erstellt mit: FL Studio 8

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