Archive for the 'Computer' Category

Friday, January 11th, 2013

Digitec kommt nach St.Gallen

Gleich zu Beginn des Jahres eine freudige Überraschung: Digitec wird im Frühling eine Filiale in der Stadt St. Gallen eröffnen. Wo und wann genau wurde noch nicht kommuniziert -> Zur Pressemitteilung

Endlich nicht mehr nach Winterthur fahren, wenn man etwas abholen wollte 🙂

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Wednesday, June 29th, 2011

SQL Server und C# – Fehler 26 beim Verbinden

Eine kleine Anekdote aus dem Leben eines Entwicklers….

Im Moment bin ich gerade an einem Tool, dass auf einem MSSQL Server zugreifen muss. Leider funzte dies nicht auf Anhieb. Folgende Fehlermeldung haute es mir um die Ohren:

Netzwerkbezogener oder instanzspezifischer Fehler beim Herstellen einer Verbindung mit SQL Server. Der Server wurde nicht gefunden, oder auf ihn kann nicht zugegriffen werden. Überprüfen Sie, ob der Instanzname richtig ist und ob SQL Server Remoteverbindungen zulässt. (provider: SQL Network Interfaces, error: 26 – Fehler beim Bestimmen des angegebenen Servers/der angegebenen Instanz)

Die Ursache war schnell gefunden: Mein Verbindungsversuch scheitert kläglich an unserer Hardware-Firewall. Da meine gewünschte Serverinstanz nicht den Defaultport 1433 sondern 1044 verwendet, machte das Ganze auch nicht einfacher. Im Log der Firewall wurden Verbindungsversuche über den RPC-Port 135 und 137 (Netbios) geblockt, was noch mehr Fragezeichen bedeuteten.

Die Lösung war allerdings extrem simpel: In meinem Connectionstring kann man auch den Port angeben, der benutzt werden soll. Gibt man keinen Port an, wird scheinbar erstmal beim Server (mit RPC) nachgefragt “Hallo ich will zu dieser Instanz, erzähl mir mal den Port” und dann wird der entsprechende Port mitgeteilt. Als Beispiel sieht der dann so aus: (“\meineInstanz” kann natürlich auch weggelassen werden)

Data Source=123.123.123.123\meineInstanz,1044;Initial Catalog=Blubb;User ID=User;Password=password;

Happy Coding….

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Thursday, February 10th, 2011

Uptime Monitoring

Überall liest man im Internet “garantierte 99.99% Verfügbarkeit” und ähnliches. Doch was heisst das eigentlich konkret in Minuten?

Uptime Umgangssprachlich Downtime pro Jahr Downtime pro Monat
99% two 9’s 87h 36m 7h 18m
99.9% three 9’s 8h 45m 36s 43m 48s
99.99% four 9’s 52m 33.6s 4m 23s
99.999% five 9’s 5m 15.36s 26.28s
99.9999% six 9’s 31.68s 2.64s

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Thursday, November 11th, 2010

Geforce GTX-580: Aufgebohrte 480

Gestern hat Nvidia seine neue Grafikkartengeneration, die 500er-Serie, vorgestellt. Die schnellste Single-GPU-Karte hört auf den Namen GTX-580 und ist rund 20% schneller als der direkte Vorgänger (GTX-480). Der Grafikchip GF110 basiert zwar immer noch auf der Fermi-Architektur, ist aber im Gegensatz zum 480er-Herz eine GPU im Vollausbau.

Ein paar technische Daten im Direktvergleich mit der 480:

Was GTX-480 GTX-580
CUDA Cores 480 520
Grafik-Takt (MHz) 700 772
Prozessor-Takt (MHz) 1401 1544
Textur-Füllrate (Mrd.Pixel/sek.) 42 49.2
Speicher-Takt (MHz) 1848 2004
Speicher 1536 MB GDDR3 1536 MB GDDR3
Speicherschnittstelle 384-bit 384-bit
Speicher-Bandbreite (GB/sek.) 177.4 192.4
Länge 267mm (10.5”) 267mm (10.5”)
Breite 111mm (4.376”) 111mm (4.376”)
Max. Temperatur 105°C 97°C
Min. Watt 600 600

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Tuesday, November 2nd, 2010

Alienware M11x – portable Gaming

Endlich habe ich einen würdigen Nachfolger für meinen kleinen EEEPC 1000H: Das Alienware M11x. Das 11” grosse Gerät hat für seine Grösse brachiale Grafikpower und bleibt dennoch ultraportabel, da es auf die Nvidia Optimus Technologie (seemless Switching zwischen Intel und Nvidia Graka) setzt. Der Preis ist im Moment das einzige Hinderniss: Bei digitec ist der M11x für 1349.- zu bekommen. Wer bei Dell direkt dasselbe Setup zusammenstellt, kommt auf 1625.- xD Finanzielle Priorität hat im Moment doch einfach das Auto 😉

Im Folgenden eine kleine Gegenüberstellung des 1000H und M11x.

Alienware M11x Alienware M11x Alienware M11x

Was Asus EEEPC 1000H Alienware M11x
CPU 1.6 GHz Intel Atom Intel Core i5 520UM (1.06 – 1.86GHz)
RAM DDR2 2GB (selber aufgerüstet) DDR3-800 2x2GB
Display 1024×600, 10.2”, entspiegelt 1366×768, 11.6”, Glare Type
GPU Intel GMA 950 Nvidia Geforce GT335M, 1GB dediziert
Optical Drive keines keines
Netzwerk Ethernet 100Mbit, WLAN 802.11abgn Ethernet 100Mbit, WLAN 802.11bgn
Sound 2.0, Stereo Speakers 5.1, Stereo Speakers
Harddisk SSD 64GB (selber aufgerüstet) 500GB, 7200RPM
Anschlüsse Ethernet, Kopfhörer, Mikrofon, VGA, 3x USB Ethernet, 2x Kopfhörer, Mikrofon, DisplayPort, HDMI, 3x USB, FireWire
Abmessungen LxBxH 225x170x20mm 286x233x33mm
Gewicht 1.45 kg 1.99 kg

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Tuesday, September 28th, 2010

EEEPC 1000H: Windows 7 und 1024×768

Wer auf seinem kleinen EEEPC 1000H Windows 7 installiert hat, muss mit der exotischen Auflösung von 1024×600 auskommen. Einige Programme und Spiele, die mindestens 1024×768 vorraussetzen, verweigern des Start, ein Bespiel ist FIFA Manager 10. Mit der folgenden Anleitung kann aber der von Windows XP gewohnte “compressed mode” aktiviert werden. Nebst 800×600 und 1024×600 stehen nacher auch 1024×768 und 1152×864 zur Verfügung.

1. Aktuellsten Intel-Grafiktreiber herunterladen und installieren. Geht am einfachsten via Windows Update. Wird dort kein solches Update gemeldet, ist der aktuellste Treiber bereits installiert.
2. Unbedingt Neustart durchführen
3. Windowstaste + R oder Start-Ausführen -> regedit
4. Ctrl+F und nach “Display1_DownScalingSupported” (ohne Anführungszeichen) suchen
5. Bei jedem Treffer den Wert von 0 auf 1 ändern
6. F3 drücken und für jeden Fund Schritt 5 wiederholen bis die Meldung erscheint, die Suche ist abgeschlossen. Es sind ca. 6-8 Treffer.
7. Neustart durchführen
8. Jetzt sollten unter Desktop -> Rechtsklick -> Bildschirmauflösung die zwei zusätzlichen Auflösungen zur Verfügung stehen.

Da der Display nativ nur 1024×600 Pixel dargestellen kann, wird durch die höhere Auflösung das Bild leicht unscharf. Bei 1152×864 nimmt der Effekt stark zu, was das Arbeiten etwas mühsam macht.

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Friday, September 24th, 2010

3D Vision: Wie im Kino

Nvidia 3D Vision Obwohl die Technik eigentlich nicht neu ist, definiert es Gaming am PC neu. Der Nachteil der verfälschten Farben beim anaglyphen Verfahren ist endlich verschwunden.
Installation
Die Installation ging fast ohne Probleme. Auspacken, USB-Infrarotsender einstecken, Brille einschalten. 3D-Inhalte laden. Ist der aktuellste Nvidia-Treiber auf dem Rechenknecht, muss keine weitere Software installiert werden. Beim Set liegen 2 USB-zu-miniUSB-Kabel dabei: 1x 3m und 1x 2m. Eines von beiden

verbindet den PC mit dem USB-Sender, welcher automatisch als “NVIDIA Stereoscopic 3D USB controller” im Gerätemanager erkannt werden sollte. Ausser dass das Einrichtungssetup im Nvidia Controlpanel dauernd meinte, der USB-Treiber für den Sender sei nicht installiert (WTF??), gab es keine nennenswerte Zwischenfälle. Ich umging das Problem, indem ich das Setup gar nicht startete, sondern lediglich 3D Vision einschaltete, ohne Funktionsprüfung. Die war aber auch gar nicht nötig, denn es funktionierte beim anschliessenden Testfilm einwandfrei.
Verarbeitung
Der Infrarot-Sender in Pyramidenform mit den 4 kleinen Gummifüsschen gesellt sich unauffällig zum restlichen Chaos auf dem Tisch und überlebt auch mal einen Sturz von diesem. Auf der Vorderseite ist ein kleines, grün beleuchtetes Nvidia-Logo, welches gleichzeitig als Ein-Aus-Schalter für die 3D-Funktion während dem Spielen dient. Ist der 3D-Modus aktiv, leuchtet das Logo deutlich heller. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines Rad, mit welchem der Tiefeneffekt geregelt werden kann. Natürlich ist dieser bei mir immer auf Maximum. 😉 Neben dem USB-Anschluss findet man noch eine Buchse, welche mit “3D SYNC IN” beschriftet ist. Ich bin mir nicht sicher aber damit kann man das 3D Vision Kit auch mit einem “herkömmlichen” 3D-TV benutzen…?!

Die Brille ist komplett aus Plastik und macht nicht so den stabilen Eindruck. Fast jedes Mal, wenn man sie in die Hand nimmt, knarzt es irgendwo. Der Infrarot-Empfänger ist jedoch fast untödlich: Selbt wenn der Sender hinter dem Träger steht, funktionierte das Shuttern noch einwandfrei. Der Akku wird am miniUSB-Anschluss geladen und soll laut Anleitung 40 Stunden halten. Wird die Brille mal nicht gebraucht, kann man sie mit einem Nvidia-grünen Tuch von den Fingerabdrücken befreien und in einem schwarzen Säckchen verstauen.

Spielerlebnis
Man kann es eigentlich fast nicht beschreiben, wie ein Spiel in 3D am Bildschirm aussieht. Am ehesten lässt es sich so erklären, dass alles, was hinter oder “im” Bildschirm passiert effektiv in die Tiefe geht. Die Augen müssen sich nicht nur auf den Bildschirm fokussieren, sondern auch auf weiter entfernte Objekte. Wo es beim anaglyphen Verfahren (rot-cyan) einen Moment brauchte, bis das Gehirn sich an die neuen Informationen gewöhnt und das 3D-Bild zusammengesetzt hat, geht es bei der Shutterbrille in der Regel sofort. Vielleicht liegt es auch daran, dass mein Gehirn schon etwas darauf “trainiert” ist. 😉
Objekte, die “aus dem Bildschirm” auf den Spieler zu kommen, habe ich bei den Spielen, die ich ausprobiert habe, leider noch nicht erlebt. Bei geeignetem Filmmaterial und Software-Player kommt dieser Effekt aber sehr wohl vor. Die Umschaltung von 2D zu 3D und umgekehrt während dem Spielen dauert weniger als eine Sekunde.

Fazit
Wen die finanzielle Hürde nicht abschreckt (3D Vision und 120Hz Monitor/Beamer), kann unbeschwert zugreifen. Schade ist, dass Zusatzbrillen auch nicht sehr günstig sind (ca. 120.-).
Das 3D-Gefühl ist aber wie im Kino. Die Spiele, die ich ausprobiert habe (UT3, SWAT 4, Unigine Heaven Benchmark 2.1) werden inklusive Fadenkreuz wunderbar in 3D dargestellt. Leider sind nicht alle heute erhältlichen Games perfekt in 3D spielbar, ältere leider gar nicht. Doch das ändert sich in Zukunft hoffentlich, wenn die Entwickler in ihre neuen Games die 3D-Funktion implementieren.

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Tuesday, September 21st, 2010

“Geld muss weg”-Aktion

iPhone 4
Nach nun über 7 Wochen warten, ist es bald soweit. Laut Auskunft vom Swisscom Shop stehe ich im Moment ganz zuoberst auf der Reservationsliste. Das heisst, bei der nächsten Lieferung erhalte ich mein Gerät. *freu*
Acer H5360
Schon lange liebäugelte ich mit der Anschaffung eines Beamers. Da ich auch in den Bann der 3D-Technologie gezogen wurde, konnte ich so gleich zwei Wünsche erfüllen: Ein HD-Ready-Beamer mit Nvidia 3D Vision-Unterstützung. Da es bei meinem Händler des Vertrauens noch keine 26”-TFTs mit 3D-Support gibt, entschied ich mich für diese Variante. Dazu habe ich gleich auch noch das Nvidia 3D Vision Kit mit einer Brille bestellt. Fertig mit dem “billigen” Rot-Cyan-3D 😉
Mushkin Callisto Deluxe 60GB
Endlich wagte ich auch den Schritt in die SSD-Welt. Für einen eeepc 1000H bestellte ich eine 60GB SSD, um dem kleinen Reisebegleiter ein wenig mehr Speed einzuhauchen. Warum gerade die Callisto? Im Vergleich mit anderen Platten in Sachen Lese-/Schreibgeschwindigkeit, Kapazität und Preis hatte die Mushkin-Platte das beste Verhältnis. Alles, was ich bisher über SSDs und den Performancezuwachs gelesen habe, hat mich überzeugt eine solche Anschaffung zu tätigen.

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Tuesday, September 14th, 2010

Do-it-yourself: Yagi-Antenne für WLAN

Da unser WLAN-Router im Keller und ein Computer zwei Stockwerke weiter oben und auf der Seite des Hauses steht, ist der dortige WLAN-Empfang mehr schlecht als recht. Lediglich rund 1.8 Mbit Datendurchsatz liegt drin, manchmal bricht die Verbindung ganz ab. Eine Richtantenne soll das Signal in diesem Zimmer verstärken.

Jeder hat bestimmt schon eine Yagi-Antenne gesehen:
Yagi-Antenne.
Eine solche Antenne besteht aus einem Dipol, einem Reflektor hinter dem Dipol und mehrere Direktoren. Weitere Information über die Yagi-Antenne findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Yagi-Antenne.

Mit der folgenden Anleitung kann man sich selber eine Yagi-Richtantenne für den heimischen WLAN-Router bauen.
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Friday, August 6th, 2010

Nvidia 3D Discover: Ein Erfahrungsbericht

3D ist zur Zeit in aller Munde. Nvidia ist seit einiger Zeit auch auf diesen Trend eingegangen und hat die 3D-Technologie auf verschiedene Art und Weise in ihre Produkte eingebaut. Zunächst gibt es die Variante von automatisch generierten Anaglyphenbilder, das klassische rot-cyan-3D, welches ohne speziellen Monitor auskommt. Viele Spiele lassen sich so ohne weitere Patches oder Anpassungen mit einer Nvidia-Grafikkarte “Out-Of-The-Box” in 3D spielen, es wird lediglich eine rot-cyan-Brille benötigt. Schon über 300 Spiele werden unterstützt und es werden laufend mehr. Eine äusserst günstige Lösung, welche einen entscheidenden Nachteil hat: Die Farben sind teilweise verfälscht, was sich negativ auf das Spielerlebnis auswirken kann.

Will man auch farbenfroh in die 3D-Welt eintauchen, braucht man einen 120Hz-Monitor und das Nvidia 3D Vision Kit mit einer Shutterbrille, ähnlich denjenigen Geräten, wie man sie aus den Kinos kennt. Die Anschaffungskosten sind nicht jedermanns Sache, aber die 3D-Qualität muss um einiges besser sein als mit der Anaglyphen-Technologie. Genaueres kann ich nicht dazu sagen, weil ich es in der Praxis noch nie ausprobieren konnte.

Nützliche Shortcuts für den 3D-Modus:
CTRL+T: Ein- bzw. Ausschalten des 3D-Rendering, kann jederzeit während dem spielen gedrückt werden
CTRL+F3: Verringern des 3D-Tiefeneffektes
CTRL+F4: Erhöhen des 3D-Tiefeneffektes
CTRL+F12: Ein- bzw. Ausschalten des Laser Sight, Fadenkreuzes des Nvidia Treibers, welches automatisch in der richtigen Tiefe dargestellt wird, je nach dem wohin man zielt
ALT+F1: Screenshot inklusive des rot-cyan-Rendering, für die spätere Betrachtung des Screenshots in 3D

Im Folgenden sind einige Spiele aufgelistet, die ich selber mit Nvidia 3D Discover (rot-cyan) ausprobiert habe:

Praktisch ohne Einschränkungen spielbar:

Unreal Tournament 3
Definiert ein neues Spielerlebnis, perfekt zum spielen
Screenshot

Far Cry 2
Einzig das Zielen über Kimme und Korn erfordert etwas Gewöhnungszeit
Screenshot

Thief 3: Deadly Shadows
Ohne Laser Sight sehr gut spielbar

Deus Ex 2: Invisible War
Ohne Laser Sight sehr gut spielbar

Crysis
Nur mit Laser Sight spielbar, braucht eine starke Grafikkarte

Command & Conquer 3: Tiberium Wars
Sieht perfekt aus, ist allerdings für die Augen sehr anstrengend, dauernd zwischen HUD und Spielfeld wechseln zu müssen
Screenshot 1
Screenshot 2

Portal
Ohne Laser Sight sehr gut spielbar
Screenshot 1
Screenshot 2

Spielbar mit leichten Einschränkungen und/oder kleinen Renderfehler:

Mass Effect
Einige Charakter haben kleinere Renderfehler, Laser Sight wird benötigt

Mass Effect 2
Teile des HUDs wird ab und zu in der falschen Tiefe gerendert, Laser Sight wird benötigt
Screenshot 1
Screenshot 2

SWAT 4
Grundsätzlich keine Renderfehler, allerdings kann man das rote und blaue Team nur sehr schwer auseinander halten

Dead Space
Kleinere Renderfehler, einige Objekte werden in der falschen Tiefe angezeigt, ohne Laser Sight spielbar

Half-Life 2 / Counter-Strike Source
Kleine Renderfehler beim Wasser, HL2 macht in 3D Fun, bei CSS eher weniger brauchbar

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