Friday, January 11th, 2013

Digitec kommt nach St.Gallen

Gleich zu Beginn des Jahres eine freudige Überraschung: Digitec wird im Frühling eine Filiale in der Stadt St. Gallen eröffnen. Wo und wann genau wurde noch nicht kommuniziert -> Zur Pressemitteilung

Endlich nicht mehr nach Winterthur fahren, wenn man etwas abholen wollte 🙂

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Sunday, December 4th, 2011

Akai MPK mini

Mein neues Spielzeug für FlStudio heisst Akai MPK mini, ein kompakter MIDI-Controller mit USB-Anschluss.

Und das kam beim ersten experimentieren heraus:

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Wednesday, June 29th, 2011

SQL Server und C# – Fehler 26 beim Verbinden

Eine kleine Anekdote aus dem Leben eines Entwicklers….

Im Moment bin ich gerade an einem Tool, dass auf einem MSSQL Server zugreifen muss. Leider funzte dies nicht auf Anhieb. Folgende Fehlermeldung haute es mir um die Ohren:

Netzwerkbezogener oder instanzspezifischer Fehler beim Herstellen einer Verbindung mit SQL Server. Der Server wurde nicht gefunden, oder auf ihn kann nicht zugegriffen werden. Überprüfen Sie, ob der Instanzname richtig ist und ob SQL Server Remoteverbindungen zulässt. (provider: SQL Network Interfaces, error: 26 – Fehler beim Bestimmen des angegebenen Servers/der angegebenen Instanz)

Die Ursache war schnell gefunden: Mein Verbindungsversuch scheitert kläglich an unserer Hardware-Firewall. Da meine gewünschte Serverinstanz nicht den Defaultport 1433 sondern 1044 verwendet, machte das Ganze auch nicht einfacher. Im Log der Firewall wurden Verbindungsversuche über den RPC-Port 135 und 137 (Netbios) geblockt, was noch mehr Fragezeichen bedeuteten.

Die Lösung war allerdings extrem simpel: In meinem Connectionstring kann man auch den Port angeben, der benutzt werden soll. Gibt man keinen Port an, wird scheinbar erstmal beim Server (mit RPC) nachgefragt “Hallo ich will zu dieser Instanz, erzähl mir mal den Port” und dann wird der entsprechende Port mitgeteilt. Als Beispiel sieht der dann so aus: (“\meineInstanz” kann natürlich auch weggelassen werden)

Data Source=123.123.123.123\meineInstanz,1044;Initial Catalog=Blubb;User ID=User;Password=password;

Happy Coding….

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Monday, March 21st, 2011

No Prob Lan V21.4

Endlich wieder mal eine Lan-Party, diesmal in Berg TG. 70 Gamer hatten Platz an der NoProbLan vom 18.-20.3.2011.
Natürlich waren wir wieder mal die ersten, die eincheckten und ihr Equipment aufgebaut haben und bis Samstag Morgen blieb es auch halb leer, da viele erst dann auftauchten.

Die Stimmung und Atmosphäre waren sicher Lan-Party-würdig und dank den Xbox-Spielern gab es auch mal eine andere (ungewohnte) Geräuschkulisse. Da hatte ich dann kein schlechtes Gewissen mehr, da ich mein Xboxkabel mit Kopfhöreradapter zuhause vergas und mit den Monitorlautsprecher Guitar Hero spielen musste.

Das UT2004- und Liero-Turnier waren gut organisiert und die Durchführung ging sehr zügig voran. Besonders erwähnenswert war das UT 2on2-Turnier mit Double Elimination (nicht zuletzt, weil sich mein Cousin und ich als Team Guguseli ohne “Satzverlust” den Sieg holte ;-).

Wenn man sich den äusserst hohen Catering-Standard von der CTRL-ALT-DELETE gewohnt ist, konnte man schon ein wenig enttäuscht, aber wenn die Küche mal geöffnet war, bekam man genug und bei Bedarf noch ein Supplement. Die Preise waren verhältnismässig sehr tief für das übliche Knabber- und Getränkezeugs (z.B. 1.- für ein Energydrink). Das Beste war aber jeweils die Mitternachtspizza, welche durchschnittlich nach 0.24 Sekunden schon ausverkauft war. 🙂

Am Samstag Nachmittag hatten wir mal für 20 Minuten keinen Strom (nicht nur wir, sondern gleich das ganze Quartier, da ein Transformator ausgefallen war), was auch eine neue Erfahrung war. Wer mag wohl der Auslöser dafür gewesen sein? Etwa der junge Herr hinter uns mit seinem 2.4 kW-Monstrum? Man weiss es nicht… Ausser den Laptop-Gamern war wohl kaum jemand darauf vorbereitet, diese Zeit zu überbrücken.

Alles in allen eine sehr gelungene Lan in angenehmer Atmosphäre. Und dank den 2×100.- Gutscheinen von Brack hat sich die Teilnahme sogar gelohnt. (Danke und Gruss an Rendrian)
Die nächste NPL kommt bestimmt…

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Saturday, February 26th, 2011

Updates…

Ohne Worte…
Update

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Thursday, February 10th, 2011

Uptime Monitoring

Überall liest man im Internet “garantierte 99.99% Verfügbarkeit” und ähnliches. Doch was heisst das eigentlich konkret in Minuten?

Uptime Umgangssprachlich Downtime pro Jahr Downtime pro Monat
99% two 9’s 87h 36m 7h 18m
99.9% three 9’s 8h 45m 36s 43m 48s
99.99% four 9’s 52m 33.6s 4m 23s
99.999% five 9’s 5m 15.36s 26.28s
99.9999% six 9’s 31.68s 2.64s

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Friday, September 24th, 2010

3D Vision: Wie im Kino

Nvidia 3D Vision Obwohl die Technik eigentlich nicht neu ist, definiert es Gaming am PC neu. Der Nachteil der verfälschten Farben beim anaglyphen Verfahren ist endlich verschwunden.
Installation
Die Installation ging fast ohne Probleme. Auspacken, USB-Infrarotsender einstecken, Brille einschalten. 3D-Inhalte laden. Ist der aktuellste Nvidia-Treiber auf dem Rechenknecht, muss keine weitere Software installiert werden. Beim Set liegen 2 USB-zu-miniUSB-Kabel dabei: 1x 3m und 1x 2m. Eines von beiden

verbindet den PC mit dem USB-Sender, welcher automatisch als “NVIDIA Stereoscopic 3D USB controller” im Gerätemanager erkannt werden sollte. Ausser dass das Einrichtungssetup im Nvidia Controlpanel dauernd meinte, der USB-Treiber für den Sender sei nicht installiert (WTF??), gab es keine nennenswerte Zwischenfälle. Ich umging das Problem, indem ich das Setup gar nicht startete, sondern lediglich 3D Vision einschaltete, ohne Funktionsprüfung. Die war aber auch gar nicht nötig, denn es funktionierte beim anschliessenden Testfilm einwandfrei.
Verarbeitung
Der Infrarot-Sender in Pyramidenform mit den 4 kleinen Gummifüsschen gesellt sich unauffällig zum restlichen Chaos auf dem Tisch und überlebt auch mal einen Sturz von diesem. Auf der Vorderseite ist ein kleines, grün beleuchtetes Nvidia-Logo, welches gleichzeitig als Ein-Aus-Schalter für die 3D-Funktion während dem Spielen dient. Ist der 3D-Modus aktiv, leuchtet das Logo deutlich heller. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines Rad, mit welchem der Tiefeneffekt geregelt werden kann. Natürlich ist dieser bei mir immer auf Maximum. 😉 Neben dem USB-Anschluss findet man noch eine Buchse, welche mit “3D SYNC IN” beschriftet ist. Ich bin mir nicht sicher aber damit kann man das 3D Vision Kit auch mit einem “herkömmlichen” 3D-TV benutzen…?!

Die Brille ist komplett aus Plastik und macht nicht so den stabilen Eindruck. Fast jedes Mal, wenn man sie in die Hand nimmt, knarzt es irgendwo. Der Infrarot-Empfänger ist jedoch fast untödlich: Selbt wenn der Sender hinter dem Träger steht, funktionierte das Shuttern noch einwandfrei. Der Akku wird am miniUSB-Anschluss geladen und soll laut Anleitung 40 Stunden halten. Wird die Brille mal nicht gebraucht, kann man sie mit einem Nvidia-grünen Tuch von den Fingerabdrücken befreien und in einem schwarzen Säckchen verstauen.

Spielerlebnis
Man kann es eigentlich fast nicht beschreiben, wie ein Spiel in 3D am Bildschirm aussieht. Am ehesten lässt es sich so erklären, dass alles, was hinter oder “im” Bildschirm passiert effektiv in die Tiefe geht. Die Augen müssen sich nicht nur auf den Bildschirm fokussieren, sondern auch auf weiter entfernte Objekte. Wo es beim anaglyphen Verfahren (rot-cyan) einen Moment brauchte, bis das Gehirn sich an die neuen Informationen gewöhnt und das 3D-Bild zusammengesetzt hat, geht es bei der Shutterbrille in der Regel sofort. Vielleicht liegt es auch daran, dass mein Gehirn schon etwas darauf “trainiert” ist. 😉
Objekte, die “aus dem Bildschirm” auf den Spieler zu kommen, habe ich bei den Spielen, die ich ausprobiert habe, leider noch nicht erlebt. Bei geeignetem Filmmaterial und Software-Player kommt dieser Effekt aber sehr wohl vor. Die Umschaltung von 2D zu 3D und umgekehrt während dem Spielen dauert weniger als eine Sekunde.

Fazit
Wen die finanzielle Hürde nicht abschreckt (3D Vision und 120Hz Monitor/Beamer), kann unbeschwert zugreifen. Schade ist, dass Zusatzbrillen auch nicht sehr günstig sind (ca. 120.-).
Das 3D-Gefühl ist aber wie im Kino. Die Spiele, die ich ausprobiert habe (UT3, SWAT 4, Unigine Heaven Benchmark 2.1) werden inklusive Fadenkreuz wunderbar in 3D dargestellt. Leider sind nicht alle heute erhältlichen Games perfekt in 3D spielbar, ältere leider gar nicht. Doch das ändert sich in Zukunft hoffentlich, wenn die Entwickler in ihre neuen Games die 3D-Funktion implementieren.

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Tuesday, September 14th, 2010

Do-it-yourself: Yagi-Antenne für WLAN

Da unser WLAN-Router im Keller und ein Computer zwei Stockwerke weiter oben und auf der Seite des Hauses steht, ist der dortige WLAN-Empfang mehr schlecht als recht. Lediglich rund 1.8 Mbit Datendurchsatz liegt drin, manchmal bricht die Verbindung ganz ab. Eine Richtantenne soll das Signal in diesem Zimmer verstärken.

Jeder hat bestimmt schon eine Yagi-Antenne gesehen:
Yagi-Antenne.
Eine solche Antenne besteht aus einem Dipol, einem Reflektor hinter dem Dipol und mehrere Direktoren. Weitere Information über die Yagi-Antenne findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Yagi-Antenne.

Mit der folgenden Anleitung kann man sich selber eine Yagi-Richtantenne für den heimischen WLAN-Router bauen.
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Saturday, September 4th, 2010

Empty Space

Aus purer Langeweile in rund 4 Stunden entstanden
Länge: 3:42
BPM: 125
Erstellt mit: FL Studio 8

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Friday, August 6th, 2010

Nvidia 3D Discover: Ein Erfahrungsbericht

3D ist zur Zeit in aller Munde. Nvidia ist seit einiger Zeit auch auf diesen Trend eingegangen und hat die 3D-Technologie auf verschiedene Art und Weise in ihre Produkte eingebaut. Zunächst gibt es die Variante von automatisch generierten Anaglyphenbilder, das klassische rot-cyan-3D, welches ohne speziellen Monitor auskommt. Viele Spiele lassen sich so ohne weitere Patches oder Anpassungen mit einer Nvidia-Grafikkarte “Out-Of-The-Box” in 3D spielen, es wird lediglich eine rot-cyan-Brille benötigt. Schon über 300 Spiele werden unterstützt und es werden laufend mehr. Eine äusserst günstige Lösung, welche einen entscheidenden Nachteil hat: Die Farben sind teilweise verfälscht, was sich negativ auf das Spielerlebnis auswirken kann.

Will man auch farbenfroh in die 3D-Welt eintauchen, braucht man einen 120Hz-Monitor und das Nvidia 3D Vision Kit mit einer Shutterbrille, ähnlich denjenigen Geräten, wie man sie aus den Kinos kennt. Die Anschaffungskosten sind nicht jedermanns Sache, aber die 3D-Qualität muss um einiges besser sein als mit der Anaglyphen-Technologie. Genaueres kann ich nicht dazu sagen, weil ich es in der Praxis noch nie ausprobieren konnte.

Nützliche Shortcuts für den 3D-Modus:
CTRL+T: Ein- bzw. Ausschalten des 3D-Rendering, kann jederzeit während dem spielen gedrückt werden
CTRL+F3: Verringern des 3D-Tiefeneffektes
CTRL+F4: Erhöhen des 3D-Tiefeneffektes
CTRL+F12: Ein- bzw. Ausschalten des Laser Sight, Fadenkreuzes des Nvidia Treibers, welches automatisch in der richtigen Tiefe dargestellt wird, je nach dem wohin man zielt
ALT+F1: Screenshot inklusive des rot-cyan-Rendering, für die spätere Betrachtung des Screenshots in 3D

Im Folgenden sind einige Spiele aufgelistet, die ich selber mit Nvidia 3D Discover (rot-cyan) ausprobiert habe:

Praktisch ohne Einschränkungen spielbar:

Unreal Tournament 3
Definiert ein neues Spielerlebnis, perfekt zum spielen
Screenshot

Far Cry 2
Einzig das Zielen über Kimme und Korn erfordert etwas Gewöhnungszeit
Screenshot

Thief 3: Deadly Shadows
Ohne Laser Sight sehr gut spielbar

Deus Ex 2: Invisible War
Ohne Laser Sight sehr gut spielbar

Crysis
Nur mit Laser Sight spielbar, braucht eine starke Grafikkarte

Command & Conquer 3: Tiberium Wars
Sieht perfekt aus, ist allerdings für die Augen sehr anstrengend, dauernd zwischen HUD und Spielfeld wechseln zu müssen
Screenshot 1
Screenshot 2

Portal
Ohne Laser Sight sehr gut spielbar
Screenshot 1
Screenshot 2

Spielbar mit leichten Einschränkungen und/oder kleinen Renderfehler:

Mass Effect
Einige Charakter haben kleinere Renderfehler, Laser Sight wird benötigt

Mass Effect 2
Teile des HUDs wird ab und zu in der falschen Tiefe gerendert, Laser Sight wird benötigt
Screenshot 1
Screenshot 2

SWAT 4
Grundsätzlich keine Renderfehler, allerdings kann man das rote und blaue Team nur sehr schwer auseinander halten

Dead Space
Kleinere Renderfehler, einige Objekte werden in der falschen Tiefe angezeigt, ohne Laser Sight spielbar

Half-Life 2 / Counter-Strike Source
Kleine Renderfehler beim Wasser, HL2 macht in 3D Fun, bei CSS eher weniger brauchbar

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